Autor Thema: optische täuschung  (Gelesen 3620 mal)

Offline esmee

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optische täuschung
« am: 22. August 2011, 18:28:28 »

guckt euch das mal an:
http://www.openculture.com/2011/08/mit_checker_shadow_illusion.html

find's beeindruckend und witzig...




Offline smilla

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Re:optische täuschung
« Antwort #1 am: 16. Oktober 2011, 19:28:49 »
Durch die Erklärung wird es noch beeindruckender. Das sind Funktionen, mit denen wir leben… aber damit wir das begreifen, müssen sie ausgetrickst werden. Wobei es mir nicht um die Sache des Austricksens geht sondern… ach. Ich bin wohl bloß begeistert davon, wie unser Hirn sich die Welt erfassbar (und damit uns begreifbar) macht, und wie trotzdem alles ein wenig kompliziert bleibt.

Offline Tabula rasa

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Re:optische täuschung
« Antwort #2 am: 16. Oktober 2011, 21:54:09 »
Das Interessante ist halt, dass es darauf hinweist, wie sehr unsere Wahrnehmung vom Gehirn konstruiert ist.

Offline lenafrog

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Re:optische täuschung
« Antwort #3 am: 28. November 2012, 21:15:51 »
ich finde solche Phänomene allgemein sehr interessant. Ich finde es genial, wei leicht man das Gehirn austricksen kann.
 
Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern zu gebären. (Nietzsche)

Offline Gravita2003

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Antw:optische täuschung
« Antwort #4 am: 10. Januar 2017, 19:56:56 »
Verblüffend was für einen Streich uns unser Gehirn da spielt....
Das Leben ist zu kurz um NEIN zu sagen👍🏼

Offline Wasolo Wita

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Antw:optische täuschung
« Antwort #5 am: 10. Januar 2017, 21:41:37 »
Ich frage mich ob man es als "Streich" bezeichnen sollte. Wir nehmen die Außenwelt anders war als sie tatsächlich aussieht, andererseits nehmen wir andere Qualitäten wahr, die wir, wenn wir alles so wahrnehmen würden wie es wirklich ist, nicht direkt wahrnehmen würden. Die Tatsache, dass da ein Schatten ist, wie das Objekt ohne Schatten aussehen "müsste" bliebe uns erst einmal verborgen. Außerdem will uns das Gehirn ja nicht ärgern;)

Um in ganz skeptizistische Ebenen vorzustoßen: Vielleicht ist das gar nicht der Streich, vielleicht ist das die Realität und die Annahme sie hätten, wenn man sie einfach nebeneinanderlegt dieselbe Farbe haben, ist falsch.

Alles nämlich, was ich bis heute für das Allerwahrste hingenommen habe, empfing ich unmittelbar oder mittelbar von den Sinnen; diese aber habe ich bisweilen auf Täuschungen ertappt, und es ist eine Klugheitsregel, niemals denen volles Vertrauen zu schenken, die uns auch nur ein einziges Mal getäuscht haben. (Descartes)