Autor Thema: Soziale Bedürfnisse  (Gelesen 411 mal)

Offline Tobikubus

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Soziale Bedürfnisse
« am: 2. Mai 2018, 02:13:58 »
Hallo zusammen,

ich habe da mal ein Thema, das mich schon seit längerem beschäftigt. Inwiefern haben wir soziale Bedürfnisse? Was natürlich klar ist, alleine kommen wir in der heutigen Zeit kaum zu recht (wenn man hier alleine, als allein lebend entfernt von jeder Zivilisation, definiert). Ich glaube dies hängt natürlich sehr stark davon ab was wir gewohnt sind. Ein klassisches Beispiel ist der Wolfsjunge Victor von Aveyron, welcher als Baby in der Wildnis ausgesetzt wurde und dort alleine (wie er das überlebt hat ist heute noch nicht sicher), aufgewachsen ist. Natürlich ist ein Mensch wie dieser ein "Bedürfnis" nach Mitmenschen nicht gewohnt. Also wenn man davon ausgeht, müsste man dieses Bedürfnis doch irgendwie abgewöhnen können?
Aus meiner eigenen Erfahrung habe ich sehr viele Schwierigkeiten eine lange Zeit alleine zu verbringen (Einen Tag ohne Kontakt), ohne mich dann irgendwann Einsam zu fühlen, was mich letztendlich traurig macht. Wie ist das bei euch so?
Freundschaften zu knüpfen, Kontakte zu pflegen oder generell Menschen näher zu kommen kann oft sehr frustrierend sein. Gerade dann wenn sie einen enttäuschen, verraten oder gar verletzen. Man bleibt ständig im ungewissen, was der andere über einen denkt bzw. wie er zu einem steht. Fragen kann man, aber ob dann eine ehrliche Antwort kommt kann man nie wissen, außer basierend auf Erfahrungen seine eigenen Schlüsse zu schließen. Für mich hat sich herausgestellt, dass es sich auf jeden Fall lohnt nach den Edelsteinen, in einem Berg voller spitzen Steinen, zu suchen. Aber selbst dann wenn man den einen oder anderen gefunden hat, ist es oft so dass man nicht immer Zeit für sich hat und ich stelle mir die Frage: Lohnt es sich vielleicht eher den Versuch zu starten, sich komplett abzuschotten, um so etwas zu verhindern und somit dann vielleicht nicht mehr abhängig von diesem Bedürfnis zu sein (Natürlich in dem Ausmaß, dass man noch arbeitet, einkaufen geht, also alles was die lebensnotwendige Dinge erfüllt)? Naja, ich möchte jetzt nicht zu weit vom Thema abschweifen :P

Ich bin mal gespannt eure Meinungen zu diesen Thema zu hören!

Gruß,

Tobi
« Letzte Änderung: 2. Mai 2018, 02:15:59 von Tobikubus »
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Offline Tanja_

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Antw:Soziale Bedürfnisse
« Antwort #1 am: 2. Mai 2018, 11:30:35 »
Hallo Tobi,

Eine interessante Frage. Ich denke das soziale Bedürfnis zählt als Grundbedürfnis und das nicht umsonst. Wolfskinder gibt es, klar, aber ich denke das ist wie mit Armut, nur weil es etwas gibt heißt es nicht das es den betreffenden Leuten damit gut geht. Soweit ich weiß haben sowohl Victor von Aveyron als auch andere Wolfskinder nie wirklich das sprechen gelernt, haben eine soziale Störung beibehalten und sind verhältnismäßig früh gestorben. Ich hab mal von einer Forschung gelesen (von Jules Davidoff oder so ähnlich) bei der dem Stamm der Himba farbige Quadrate vorgelegt wurden, eines war blau, alle anderen grün. Bei der Aufgabe den Ausreißer identifizieren, gelang es ihnen gar nicht oder erst nach langer Zeit auf das blaue zu zeigen. Selbiges Experiment, doch anstatt des blauen Quadrates ein weiteres grünes mit einer geringfügig anderen Farbnuance, funktionierte besser als in unserer Zivilisation. Ich denke das zeigt ganz gut wie stark unser Denken durch unsere Sprache beeinflusst wird (es heißt nicht umsonst wer neue Perspektiven sehen will solle andere Sprachen lernen). Und dadurch denke ich werden viele Bereiche stark in der Entwicklung gehemmt. Ich denke daher auch dass diese Kinder genauso das Bedürfnis haben wie wir -nur sie können es eben nicht konkret deuten, da sie sozialen Kontakt ja nicht kennen. Aber wenn die Entwicklung soweit „abgeschlossen“ ist wäre es tatsächlich spannen wie sowas laufen würde. Sich abzuschotten ist ja machbar, ich glaube aber dass es auf Dauer auch nicht glücklich macht. Klar hätte es Vorteile, aber ich denke dass der Mensch evolutionsbedingt schon auf Gemeinschaft geprägt ist. Allein waren wir vor allem früher machtlos, gemeinsam können wir ganz andere Ziele erreichen. Inzwischen ändert sich das natürlich immer mehr, ich glaube aber dass das schon noch tief in uns verwurzelt ist. Andererseits verstehe ich deinen Gedankengang gut und habe tatsächlich oft das Gefühl dass mich schon der Kontakt mit einer kleinen Gruppe an Leuten ziemlich auslaugt und ich erst wieder das Gefühl habe richtig durchatmen zu können wenn ich alleine bin. Dazu gibt es auch verschiedene Theorien, dass ein Mensch, umso intelligenter er ist, umso glücklicher ist wenn er allein ist, weil er entsprechend Anpassungsfähig und daher nicht so auf Hilfe angewiesen ist. Ich denke also eher nicht dass man sich das direkt „abgewöhnen“ kann, evtl lernen damit anders umzugehen. Vor allem wenn man mit sich selbst im Reinen ist und auf seine Fähigkeiten und Fertigkeiten vertraut, denke ich kann man schon lernen allein verhältnismäßig gut zu leben, vollständig auf soziale Kontakte verzichten ist aber meiner Meinung nach für niemanden das beste.

Bei mir kommt es sehr drauf an, wenn ich irgendwas zu tun hab oder an irgendwas arbeite, vergeht ein Tag wie im Flug und es würde mich überhaupt nicht stören von niemandem etwas zu hören. Wenn ich aber nicht in etwas konkretes vertieft bin oder es mir aus irgendwelchen Gründen nicht gut geht (egal ob psychisch oder physisch) dann brauch ich schon jemanden der da ist. (Ein gutes Bsp war kurz nach meiner Op in Teilnarkose, die zum Ende der Op dann schon arg abgeklungen war. Dadurch und dass die Schmerzmittel irgendwie eine ganze Zeit nicht so wirkten, musste mein Vater 1 oder 2 Stunden meine Hand halten als ich wieder im Zimmer war. Klar hätte ich auch irgendwie ohne ihn überlebt, aber es hat mir schon sehr geholfen als er einfach nur „da“ war.) Ich brauch auch nur mal nen schlechten Tag haben, wenn ich dann von niemandem etwas hör oder vor allem nicht auf Anfragen geantwortet wird, fühl ich mich schon sehr schlecht. Ich versuche dann immer an schöne Erlebnisse mit solchen Personen zu denken und mir zu erklären warum die Person gerade einfach keine Zeit hat, dass das nichts mit mir zu tun hat und es andersrum doch auch mal genauso ist, das hilft dann meistens.

Und ja, natürlich kann man nicht in den Kopf des anderen schauen, aber ich finde dass man über die Körpersprache unheimlich viel ablesen kann wenn man darauf achtet, wodurch man dann schon viel bemerken kann was eigentlich nicht so offen gesagt wurde.

Ob es sich lohnt sich selbst so abzuschotten? Ich weiß nicht, ich träume selbst manchmal von so einer komplett einsamen Einsiedler-Hütte irgendwo in den Alpen, aber ich glaube trotzdem nicht dass mich das längerfristig gesehen glücklich machen würde. Wenn ich wieder mehr mit mir im Reinen wäre und ein anderes Selbstbewusstsein hätte, vielleicht, aber im Moment merke ich schon dass ich manchmal die Bestätigung von anderen brauche, weil ich mir selbst nichts recht genug machen kann. Und so glücklich ich allein auch manchmal bin, ich saß noch nie alleine irgendwo und hatte einen Lachanfall bis mir Bauch und Backen höllisch weh taten und man trotzdem nicht aufhören konnte zu lachen -und das hatte ich ehrlich gesagt zwar nicht mit jedem meiner Freunde, aber vor allem mit meiner besten Freundin schon mehrfach, das würde ich nicht missen wollen. Also ja, es ist definitiv nicht immer einfach, aber ich glaube es lohnt sich für Freundschaft damit umzugehen, auch mal einzustecken und das beste daraus zu machen was einem eben möglich ist.

So viel zu meiner Meinung, ich bin mal gespannt was von anderen noch kommt :)


Liebe Grüße,
Tanja
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Offline Tanja_

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Antw:Soziale Bedürfnisse
« Antwort #2 am: 2. Mai 2018, 12:01:14 »
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Offline Stern

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Antw:Soziale Bedürfnisse
« Antwort #3 am: 2. Mai 2018, 23:43:22 »
Dieses Abschotten kann zwar helfen, denn natürlich wollen wir nicht (wieder) verletzt werden, womit das Abschotten als sinnvolle Lösung erscheint, doch meiner Meinung nach ist es das nicht (außer vielleicht in konkreten Situationen, sich psychisch abzuschotten), denn wir Menschen sind es gewohnt, mit anderen Menschen zusammenzuleben. Bei uns ist also dieses Bedürfnis ausgeprägt. Würde das Bedürfnis eine lange Zeit unerfüllt bleiben, ginge es uns auch wieder schlecht und wir würden nicht glücklich werden, schätze ich. Aber wozu die falschen Menschen haben, die einen sowieso wieder enttäuschen, dann lieber doch niemanden. Logisch. Aber wie gesagt, das ist eine Schutzmauer. Würde es also dann darauf hinauslaufen, dass niemand mehr mit einem reden kann ohne diesen Schutz, weil man nicht weiß, welche Absichten derjenige besitzt? Soll man sich also so weit verstecken, dass man nicht mehr sichtbar wird für andere? Hilfreich ist das sicherlich, um sich zu schützen, aber innerlich wünscht man sich doch was anderes. Ich persönlich könnte mir das mit einer einsamen Insel an sich schon vorstellen, anstelle von Leuten im Umfeld, mit denen ich nichts zu tun haben möchte oder diejenigen nicht mit mir. Doch ich glaube auch, es lohnt sich, in die richtigen Menschen zu investieren, obwohl man auch nicht immer weiß, wer der richtige ist.
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Offline provinzler

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Antw:Soziale Bedürfnisse
« Antwort #4 am: 4. Mai 2018, 09:04:25 »
Inwiefern haben wir soziale Bedürfnisse? Was natürlich klar ist, alleine kommen wir in der heutigen Zeit kaum zu recht (wenn man hier alleine, als allein lebend entfernt von jeder Zivilisation, definiert).
Ich würde eher sogar behaupten, wir sind heute umgekehrt weniger auf den unmittelbaren Kontakt mit Menschen angewiesen, als das früher der Fall war, weil wir viel mehr Möglichkeiten diesen durch mittelbaren Kontakt zu ersetzen. Zur Zeit der Jäger und Sammler wäre ein auf sich allein gestellter Mensch schlicht verhungert, oder von herumziehenden anderen Stämmen erschlagen worden.

Zitat
Aus meiner eigenen Erfahrung habe ich sehr viele Schwierigkeiten eine lange Zeit alleine zu verbringen (Einen Tag ohne Kontakt), ohne mich dann irgendwann Einsam zu fühlen, was mich letztendlich traurig macht. Wie ist das bei euch so?
Das ist völlig normal. Für die psychische Gesundheit braucht der Mensch Kontakt zu Mitmenschen. Ausmaß und Intensität unterscheiden sich dabei, aber nicht das Grundbedürfnis an sich.

Zitat
Freundschaften zu knüpfen, Kontakte zu pflegen oder generell Menschen näher zu kommen kann oft sehr frustrierend sein. Gerade dann wenn sie einen enttäuschen, verraten oder gar verletzen. Man bleibt ständig im ungewissen, was der andere über einen denkt bzw. wie er zu einem steht. Fragen kann man, aber ob dann eine ehrliche Antwort kommt kann man nie wissen, außer basierend auf Erfahrungen seine eigenen Schlüsse zu schließen.
Das gilt aber für so ziemlich alles im Leben. Man kann sich vorbereiten, man kann sich anstrengen, aber es kann und wird trotzdem immer wieder Unerwartetes passieren, das die schönen Pläne zunichte macht. Die Zukunft ist einfach immer ungewiss. Die beste Antwort darauf sind m.E. eine gewisse Resilienz gegen Negativerlebnisse und der Versuch, die Wahrscheinlichkeit für das gewünschte Resultat zu erhöhen.

Zitat
Lohnt es sich vielleicht eher den Versuch zu starten, sich komplett abzuschotten, um so etwas zu verhindern und somit dann vielleicht nicht mehr abhängig von diesem Bedürfnis zu sein
Aus eigener bitterer Erfahrung: NEIN! Das geht ne ganze Weile gut, vor allem wenn man in einem ich nenn es mal "feindlichen" Umfeld (z.B. Mobbing in der Schule) lebt und der Leidensdruck damit erst einmal nachlässt. Aber irgendwann hätte man dann doch ganz gern den ein oder andren Menschen, dem man vertrauen kann. Das Problem dabei ist aber, dass man ganz massiv "verlernt" mit Menschen umzugehen, empathisch zu sein etc. Das dann wieder aufzuholen ist verdammt schwer...
 
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Offline provinzler

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Antw:Soziale Bedürfnisse
« Antwort #5 am: 4. Mai 2018, 09:21:44 »
Ich denke das zeigt ganz gut wie stark unser Denken durch unsere Sprache beeinflusst wird (es heißt nicht umsonst wer neue Perspektiven sehen will solle andere Sprachen lernen).
Das Denken beeinflusst die Sprache und vice versa, richtig. Was man nicht in Worte fassen kann, nicht beschreiben kann, das kann man auch nicht wirklich klar denken. Aus diesem Grund hat auch jedes Fachgebiet seine ganz eigene Terminologie, die für Außenstehende meist ziemlich verwirrend ist, die aber Basis dafür ist gemeinsam ein Problem zu lösen. Es muss daher nicht mal unbedingt eine komplett neue Sprache sein, schon eine neue "Fachsprache" sprich ein zusätzliches Interessensgebiet mit dem man inhaltlich gut vertraut ist, kann ungemein dabei helfen neue Blickwinkel auf Sachverhalte zu entdecken.

Zitat
Andererseits verstehe ich deinen Gedankengang gut und habe tatsächlich oft das Gefühl dass mich schon der Kontakt mit einer kleinen Gruppe an Leuten ziemlich auslaugt und ich erst wieder das Gefühl habe richtig durchatmen zu können wenn ich alleine bin. Dazu gibt es auch verschiedene Theorien, dass ein Mensch, umso intelligenter er ist, umso glücklicher ist wenn er allein ist, weil er entsprechend Anpassungsfähig und daher nicht so auf Hilfe angewiesen ist. Ich denke also eher nicht dass man sich das direkt „abgewöhnen“ kann, evtl lernen damit anders umzugehen. Vor allem wenn man mit sich selbst im Reinen ist und auf seine Fähigkeiten und Fertigkeiten vertraut, denke ich kann man schon lernen allein verhältnismäßig gut zu leben, vollständig auf soziale Kontakte verzichten ist aber meiner Meinung nach für niemanden das beste.
Nach meinem Kenntnisstand und das ist die eines Psychologielaien, ist das genau die Beschreibung von Introversion. Lax formuliert verbraucht Gesellschaft beim Introvertierten Energie aus den Akkus, der Extrovertierte lädt seine Akkus in Gesellschaft auf. Das bedeutet nicht, dass Introvierte keine Menschen um sich haben wollen, es bedeutet nur, dass sie auch Phasen des Alleinseins, oder maximal mit 1-2 sehr gut vertrauten Personen benötigen. Richtig krass konnte man das im letzten US-Wahlkampf beobachten als die eher introvertierte Clinton gegen Ende das Wahlkampfs immer müder und abgespannter wirkte, während dem extrovertierten Trump wenig anzumerken war, obwohl er 50% mehr an Wahlkampfauftritten absolvierte in den letzten Monaten. Aus diesem Grund haben es introvertierte Menschen in Berufen wie Politiker generell eher schwer. Wichtig ist dabei eigenltich nur, in sich selbst hineinzuhören und sein Leben auf die Bedürfnisse der eigenen Psyche abzustimmen.

Zitat
Bei mir kommt es sehr drauf an, wenn ich irgendwas zu tun hab oder an irgendwas arbeite, vergeht ein Tag wie im Flug und es würde mich überhaupt nicht stören von niemandem etwas zu hören. Wenn ich aber nicht in etwas konkretes vertieft bin oder es mir aus irgendwelchen Gründen nicht gut geht (egal ob psychisch oder physisch) dann brauch ich schon jemanden der da ist.
Beides völlig normal. Übrigens gilt das auch im umgekehrten Fall. Was machen die meisten von uns als Erstes wenn sie gute Nachrichten haben (neue Beziehung, neuer Job, Lottogewinn etc.)? Richtig, wir rufen erst Mal ihre Familie und Freund an um die frohe Botschaft loszuwerden. Starke Emotionen können wir in Gemeinschaft anscheinend besser verarbeiten als allein.

Zitat
Und ja, natürlich kann man nicht in den Kopf des anderen schauen, aber ich finde dass man über die Körpersprache unheimlich viel ablesen kann wenn man darauf achtet, wodurch man dann schon viel bemerken kann was eigentlich nicht so offen gesagt wurde.
Wobei auch wieder die Gefahr besteht dabei zu "überinterpretieren". Manchmal ist es glaub ich auch die beste Lösung die Unsicherheit einfach als gegeben hinzunehmen.

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Offline Tobikubus

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Antw:Soziale Bedürfnisse
« Antwort #6 am: 28. Mai 2018, 03:32:19 »
Vielen Dank für eure ausführlichen Antworten!
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Offline Tanja_

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« Antwort #7 am: 28. Mai 2018, 14:30:14 »
Gerne! Haben sie dir denn ein wenig weitergeholfen?
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